Kölsche Tön & ihre Geschichte: „Mer losse d´r Dom in Kölle“

Nach „Heidewitzka, Herr Kapitän“ und „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ geht es heute um ein Lied, was zwar schon 1973 veröffentlicht wurde, aber tatsächlich topaktuell ist: „Mer losse d´r Dom in Kölle“ von den Bläck Fööss. Ein kritischer Blick auf Köln heute zeigt, dass die Veränderung der Stadt kaum noch aufzuhalten ist. Immer mehr …

Kölsche Tön & ihre Geschichte: „Der Trizonesien-Song“

Mit dem Klassiker „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ von Karl Berbuer setze ich heute die Mini-Reihe „Kölsche Tön & ihre Geschichte“ fort. Ziel ist, dass ihr an Karneval textsicher mitsingen könnt und auch die Hintergründe der Lieder kennt. Als Karl Berbuer das Lied 1948 schrieb, sollte es eigentlich der „Bizonesien-Song“ werden. Damit war die …

Kölsche Tön & ihre Geschichte: „Heidewitzka Herr Kapitän“

Damit ihr an Fastelovend textsicher mitsingen könnt, gibt es bis Karneval die Mini-Reihe „Kölsche Tön & ihre Geschichte“. Wir starten mit dem Klassiker von Karl Berbuer „Heidewitzka Herr Kapitän“: Vordergründig geht es um einen klassischen Ausflug von Köln-Mülheim zum Drachenfels. Dass dabei ordentlich gefeiert und getrunken wird, versteht sich von selbst, immerhin ist dä Schmitz …

Kölsche Karnevalsbegriffe von A-Z, Teil I: Von „Ähzebär“ bis „Funkemariechen“

Der Kölner Karneval ist bunt und vielfältig. Und sehr speziell. Diese Übersicht der wichtigsten Karnevalsbegriffe soll Einheimischen und Imis helfen, sich im Fastelovend zurechtzufinden. Deswegen kommt hier der erste Teil der Reihe „Kölsche Karnevalsbegriffe“. Alle Teile der Serie „Kölsche Karnevalsbegriffe von A-Z“: Teil I: Von „Ähzebär“ bis „Funkemariechen“ Teil II: Von „Geisterzug“ bis „Krätzje“ Teil …

Kölsche Karnevalsbegriffe von A-Z, Teil V: Von „Rusemondachszoch“ bis „Wieverfastelovend“

Der Kölner Karneval ist bunt und vielfältig. Und sehr speziell. Diese Übersicht der wichtigsten Karnevalsbegriffe soll Einheimischen und Imis helfen, sich im Fastelovend zurechtzufinden. Alle Teile der Serie „Kölsche Karnevalsbegriffe von A-Z“: Teil I: Von „Ähzebär“ bis „Funkemariechen“ Teil II: Von „Geisterzug“ bis „Krätzje“ Teil III: Von „Lachende Kölnarena“ bis „Orden“ Teil IV: Von „Ornat“ …

Kölsche Karnevalsbegriffe von A-Z, Teil II: Von „Geisterzug“ bis „Krätzje“

            Der Kölner Karneval ist bunt und vielfältig. Und sehr speziell. Diese Übersicht der wichtigsten Karnevalsbegriffe soll Einheimischen und Imis helfen, sich im Fastelovend zurechtzufinden. Alle Teile der Serie „Kölsche Karnevalsbegriffe von A-Z“: Teil I: Von „Ähzebär“ bis „Funkemariechen“ Teil II: Von „Geisterzug“ bis „Krätzje“ Teil III: Von „Lachende Kölnarena“ …

Ein paar Fragen an: Marc Neumann – der „Herr der kölschen Brücken“

  Marc Neumann kennt sich mit den Brücken Kölns aus wie kaum ein anderer. Er hat „konstruktiven Ingenieurbau“ studiert und ist heute bei der Stadt Köln im Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau tätig. Dort betreut er die Kölner Brücken, die über den Rhein führen und die der Stadt Köln gehören: Mülheimer Brücke Zoobrücke Deutzer …

Kölner Brücken: Die Patton-Brücke – Ein Provisorium mit großer Wirkung

Wenn man heute am Rhein entlang spaziert, zwischen Bastei und Rheinpark, erinnert nichts mehr an die Patton-Brücke. Kein Schild, kein Rest von Beton oder Stahl. Dabei war diese Brücke nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs von 1946 bis 1951 eine der wichtigsten Lebensadern für Köln – extrem schnell gebaut und sehr funktional. Köln stand nach dem …

Kölsche Originale: Orjels-Palm – ein vornehmer Straßenmusikant

Am Ende seines Lebens war Johann Joseph Palm – genannt Orjels-Palm oder Urjels-Palm – schlichtweg zu schwach, um weiterhin die schwere Drehorgel zu tragen und zu bedienen. Um trotzdem noch ein paar Groschen zu verdienen, hing sich Orjels-Palm noch ein „Romantisches Panorama“ um – ein Schaukasten mit einer Bergszene – und flanierte damit auf der …

Der Sicherheitshafen – ein kölsches Baudesaster

  Welche Merkmale muss ein städtisches Bauprojekt aufweisen, um als gänzlich missglückt bezeichnet zu werden? Mario Kramp, ehemaliger Leiter des Kölnischen Stadtmuseums, hat diese Merkmale aufgezählt: Ewiges Gerangel um Finanzen, geschönte Kostenschätzungen, mangelnde Entschlusskraft, Unübersichtlichkeit der Verantwortlichkeiten, Dauer von Ausschreibungen und Fehlentscheidungen bei der Vergabe, Planungsfehler, Bau- und Materialmängel, unseriöse Firmen, gegenseitige Schuldzuweisungen, Wechsel in …