Stimmen zum „Köln-Ding der Woche“

Ein paar Abonnenten haben mir eine Rückmeldung zum „Köln-Ding der Woche“ gegeben. Schaut selber mal.

Zum Aufruf, am 11.11. zu Hause zu bleiben „Drink doch keine met | #blievzohuss“ habe ich verschiedene Rückmeldungen zum Beitrag erhalten. 

Toni hat das neue kölsche Grundgesetz noch um einen ganz wichtigen Punkt erweitert:

Hallo Uli,
watt en schlaue Verfassung. Ävver eine Artikel hann se verjesse: Mir maskeere uns em janze Johr! (Domit mir noch lang  övver d’r Südfriedhof loofe künne un nit do lieje müsse.)
Ne schöne Jrooß 
Toni 

Und Henning aus Münster kennt mich persönlich und beschreibt meinen Schmerz zum ausgefallen Fastelovends-Auftakt sehr gut:

Mein lieber Köln – Lotse,
ich weiß, wie schwer es Dir fallen wird, die Füße ab dem 11.11. still zu halten. Daher meinen Respekt, es nicht nur selbst zu tun sondern auch dazu aufzurufen.
Es ist wahr, richtig und wichtig, sich genau so zu verhalten, auf dass es nächstes Jahr wieder unbeschwert möglich sein wird zum alten Grundgesetz zurück zu kehren. Respekt, dass Du zu den Unterzeichnern gehörst, Jood jemaht.
Alaaf aus Münster.
Henning

Heute bin ich fast geplatzt vor Stolz. Michael aus Bonn hat mir geschrieben:

Dein Text zum 50ten der Bläck Fööss war sehr gut.
Kompliment!
Viele Grüße
Michael

Was dieses Kompliment für mich so besonders macht: Michael ist gestandener Journalist und schreibt selber sensationell gute Texte.   


Bruno hat den gleichen Musikgeschmack wie ich. Zu dem Glückwunsch an die Fööss schreibt er:

Hi Uli,
ach ja seufz… Das Album “Bei uns doheim“ steht auf meiner persönlichen All-Time-Top Ten ziemlich weit oben. Zeitlos und große Bandbreite.
Leeven Jrooß
Bruno

Auf Rückfrage von mir musste Bruno aber zugeben, dass auch das Live-Album aus dem Millowitsch zu einer der schönsten Fööss-Platten gehört. 


Auch Guido aus dem Oberberbergischen hat mit geschrieben:

Moin Uli, 
immer wieder nett, deine kleinen Geschichten aus der Domstadt. Dein „Köln-Ding der Woche“ ist zu meinem festen sonntagmorgendlichen Ritual geworden.
Viele Grüße aus dem Oberbergischen.
Guido


Zum Beitrag über das „Schmalste Hochhaus Kölns“ hat mir Ute Schmidt geschrieben. Ute ist die Herausgeberin des Magazins Kölner Stadtteilliebe. Dieses Magazin stellt das zusammen, was in den Kölner Veedeln wichtig ist. Mit viel Engagement und Herzblut ist Ute bei jeder Veranstaltung dabei, um sich selbst einen unmittelbaren Eindruck zu verschaffen – und nicht von anderen abzuschreiben. Der Netzwerkerin aus Leidenschaft ist stolze Kölnerin, dabei aber nicht unkritisch gegenüber den Entwicklungen in ihrer Heimatstadt. Daher freue ich mich über ihre Rückmeldung ganz besonders.

Hallo Uli,
großartig einfach großartig. Es ist mir immer eine Freude Deine Berichte zu lesen.
Viele Grüße
Ute


Das es mein „Köln-Ding der Woche“ bis nach China geschafft hat war auch für mich eine Überraschung:

Hallo Uli,
ich arbeite in China und bin wegen der Einreisesperre für Ausländer seit Monaten nicht in der Lage, Deutschland und meine Familie zu besuchen. Deine sonntäglichen Beiträge über Köln sind jedes Mal aufmunternd, interessant und einfach ein Stück Heimat. Dafür möchte ich dir danken.
Beste Grüße,
Olaf


Ich habe eine ganze Reihe Rückmeldungen zum Gedicht „Joode Zigge – Schläächte Zigge“  von Juliane Poloczek bekommen. Stellvertretend dazu hier eine E-Mail von Sigrid aus Zollstock:

Ich will es nicht versäumen, mich für das wunderschöne Gedicht zu bedanken. Es hat mich sehr berührt. Trifft es doch die Zeiten im Vergleich sehr.  Da ich nun auch schon etwas älter bin, waren die leeren Regale – aus der Kindheit gewohnt – ein bekanntes Bild. Ja, ich hatte Tränen in den Augen beim Lesen.
Liebe Grüße
Sigrid


Anette hat mir zum Artikel „Et ärme Dier“ geschrieben:

Hallo Uli,
köstlich die „kölsche Sproch mit Übersetzung“, du machst das perfekt!
Herzliche Grüße
Anette


Mitten in der aktuellen Karnevalssession habe ich Post von Sabine und Karl-Heinz Otten aus Kölle bekommen. DANKE für eurer Lob!
 
Lieber Uli,
was ist das für ein Genuss, ein Sonntagsfrühstück und immer wieder eine spannende neue Lektüre über die alten und jungen Kölner mit ihren Eigenarten und Liebeserklärungen für die Dinge, die den Kölner bewegen und betreffen. Danke dafür, jeden Sonntag ein Highlight und der schönste Einstieg in den Tag. Weiter so, wir sind gierig auf alle Neuigkeiten. Dir noch viel Freude bei deinen karnevalistischen Aktivitäten.

Mit den besten Grüßen und Kölle Alaaf. 
Sabine und Karl-Heinz Otten.


Besonders stolz bin ich auf die Rückmeldung von Rolf. Er ist Geschäftsführer der Kölner Ratsbläser – für mich die absolute Nummer 1 der Kölner Trompetencorps . Rolf schreibt:
 
Lieber Uli,
ich finde Deine Kolumne einfach genial.
Und auch überhaupt gar nicht subjektiv.
Einfach nur voll von (Mit-) Gefühl für
diese eine STADT!!!
Ich freue mich bald von Dir zu hören
Rolf von den Ratsbläsern.

Bruno hat mir zum Beitrag „Der Dom in Zahlen“ geschrieben:
 
Morgen Uli,
Kompliment, interessante Fakten zum Kölner Dom humorig verpackt und bebildert!
Schönen Sonntag
Bruno

Ein großes DANKE von mir geht an das Farina-Stammhaus. Man hat mich nicht nur mit Bildern versorgt, sondern auch den Artikel „Eau der Cologne von Farina“ gelobt:
 
Sehr geehrter Herr Kievernagel,
vielen Dank für den Artikel. Dieser ist sehr gut gelungen!
Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz GmbH seit 1709
 

 
Lieber Uli,
das haste jetzt mal wieder ganz toll gemacht. So wirst Du nun vom Stadt- zum Sprach- und Kulturführer.
Echt Jood, Danke.

Heute hat mich eine nachdenkliche Nachricht von Astrid aus Paris erreicht. Sie bezieht sich auf den Artikel zum Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln

Hallo Uli,
Vielen lieben Dank (wieder einmal) für diesen Artikel, der Gegenwart und Geschichte verbindet. Auch wenn ich mich schon lange Zeit mit den Themen rund ums Dritte Reich beschäftige, von den Anfängen bis zum bitteren Ende, das auch Flucht und Vertreibung für große Teile meiner Familie mit sich gebracht hat, bin ich immer wieder zutiefst erschüttert, was Menschen anderen Menschen antun, nur weil sie anders sind : eine andere Religion, eine andere ethnische Zugehörigkeit, eine andere sexuelle Orientierung … was auch immer. Und dass noch nicht einmal der Respekt da ist, ein Denk- und Mahnmal auch als solches würdig zu behandeln, finde ich fast genauso schlimm. Vielleicht ist man auch besonders sensibilisiert, wenn man, wie ich, viel im Ausland arbeitet und lebt. Mach‘ weiter so, Uli, ich freue mich jeden Sonntag auf Deinen Beitrag, demnächst schaffe ich es hoffentlich auch mal wieder nach Köln!!
Ganz liebe Grüße aus Paris sendet Dir
Astrid


Zu dem Beitrag „Highland Cathedral – schottische Klänge im Kölner Dom“ habe ich eine ganze Reihe positive Rückmeldungen bekommen. Dafür vielen Dank.
Ganz besonders habe ich mich über die Rückmeldung von Michael Korb, einem der beiden Komponisten von Highland Cathedral, gefreut. Er schreibt:

Sehr geehrter Herr Kievernagel!
Vor vier Tagen, am 1. Mai 2019, wurde das Video: Highland Cathedral – eine Ode an den Dom veröffentlicht. Erfreut von den enormen Resonanzen über unsere Komposition „Highland Cathedral“ mit dem neuen Orgelarrangement, hatte ich soeben Ihren tollen Beitrag gefunden. Über Ihren wirklich sorgfältig und gewissenhaft recherchierten Artikel hatte ich mich ganz besonders gefreut, da dies leider nicht mehr oft so selbstverständlich ist.
Mit herzlichen Dank und freundlichen Grüßen
Michael Korb

Sonja aus Mainz hat mir zum Artikel „Marie Juchacz – Powerfrau und Gründerin der AWO“ geschrieben:

Hallo Uli,
lieben Dank für diesen tollen Artikel, mach weiter so!!
Sonnige Grüße, Sonja

DANKE und Helau nach Mainz.


Wolfgang schreibt zum Artikel über Agrippina:

Lieber Uli,
ich freue mich jede Woche von Dir über Köln Dinge zu erfahren die ich so noch nicht kannte. Das ist eine super Horizonterweiterung.


Heute hat Henning aus Münster geschrieben:

Lieber Köln Lotse,
Das ist doch mal wieder ein echtes Highlight. Es sind die kleinen, geheimen Dinge, die deine Infos so interessant machen. Jood jemaat
Henning.

Zur Info: Henning meint den Bericht zum 4711-Brunnen.


Das ist der „Ritterschlag“ für den Köln-Lotsen: Mein Stadtführer-Kollege Hans Josef hat geschrieben:

Leeven Uli,
vell Dank für ding Möh em letzte Johr. Et hät vell Spass gemaht un hät mich an manches erinnert, wat ich an Begreff gebruch hat. 
Fruhe Weihnacht un e  jlöcklich Neujohr
Dinge Kolleg für Führungen en Kölle
Hans Josef

Aus Hamburg hat mir Jörg geschrieben:

Danke Uli, es ist immer wieder ein Genuss aus meiner alten Heimat zu lesen. 


Lieber Uli,
habe gerade Deinen tollen Newsletter über Hans Knipp gelesen. Klasse, was Du so alles ausgräbst.
Frank


Lieber Uli,
Deine Köln-Mails sind einfach nur schöööööön!
Sei geherzt von
Katrin


Hallo Uli,
dein „Ding der Woche“ macht echt Spass.
Viele Grüße
Marcus


Lieber Uli,
Dir muss ich ein Kompliment machen für den Köln-Lotsen: Seit langem ein Newsletter, den ich auch wirklich lese! Mit interessanten weiterführenden Links!
Häste joot jemaht!
Bruno


Lieber Uli,
wo nimmst Du immer die Themen für deinen Blog her? Ich jedenfalls, freue mich immer auf Sonntag, da gibt’s was zu lesen und zu lernen.
Danke und ein fröhliches Alaaf.
Chris


Hi Uli,
ich finde Deine Newsletter große Klasse und lese gerade sehr gern die Mini-Serie.
Frank


Von einem der Troodelöh-Erstbesteiger kam diese Rückmeldung:

Göttlich geschrieben!
Erstbesteiger 


Axel aus dem Bergischen Land meint:

Ich freue mich jedes Wochenende auf Deinen Newsletter!


Und ganz besonders habe ich mich über diese Rückmeldung von Wolfgang aus Bayenthal gefreut:

… Amüsanter Blog übrigens.
Weiter machen !!!!
Grüße vom WN…