Alfons Mauser: Der friedliche „Zaunkönig“ aus Köln

Das repräsentative Familiengrab Mauser auf dem Kölner Südfriedhof, Bild: Uli Kievernagel
Das repräsentative Familiengrab Mauser auf dem Kölner Südfriedhof, Bild: Uli Kievernagel

Der Name Mauser lässt viele sofort an Waffen denken. An Gewehre, Militärgeschichte und an das berühmte Motto „Si vis pacem, para bellum“„Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor“. Ausgerechnet ein „eingekölschtes“ Mitglied der Familie Mauser stellte dieses Prinzip auf den Kopf: Alfons Mauser.

Alfons Mauser, Sohn des Mitgründers der ältesten und international bekannten deutschen Waffenschmiede Mauser, wollte nicht den Krieg vorbereiten, sondern den Frieden. Er nannte seine erste Firma deshalb bewusst „Para PacemBereite den Frieden vor“. Statt Gewehre zu bauen, entwickelte er Gartenzäune und Metallfässer. Und Köln wurde zur Heimat dieses ungewöhnlichen Unternehmers.

Geboren wurde Alfons Mauser am 25. Mai 1872 im schwäbischen Oberndorf am Neckar. Sein Vater Wilhelm gehörte zu den Gründern der berühmten Gewehrfabriken. Doch Alfons schlug einen anderen Weg ein. Zwar lernte er zunächst alle Bereiche des Familienunternehmens kennen und wurde von seinem Onkel, dem legendären Konstrukteur Peter Paul Mauser, nach England und in die USA geschickt. Dort beschäftigte er sich mit modernen Fertigungstechniken bei führenden Industriebetrieben wie Pratt & Whitney oder Waffenherstellern wie Remington.

Alfons Mauser (1872-1972)
Alfons Mauser (1872-1927)

Verbesserungsvorschläge wurden abgelehnt

Zurück in Deutschland studierte er an der Technischen Hochschule Stuttgart und brachte neue Ideen mit. Doch sein Onkel Paul, der die Geschäfte der Mauser Werke verantwortete, wollte davon wenig wissen. Alfons Mauser hatte unter anderem eine verbesserte Schlagbolzenkonstruktion am Mauser-Gewehr entwickelt. Doch seine Verbesserungsvorschläge wurden abgelehnt, die Zusammenarbeit mit seinem Onkel Paul Mauser endete im Streit. Für Alfons Mauser war das ein Wendepunkt in seinem Leben.

Mit nur 24 Jahren gründete er 1896 seine eigene Fabrik für Stahlblechwaren. Sein bekanntestes Produkt trug einen fast poetischen Namen: „Zaunkönig“. Hinter der Marke verbargen sich kunstvoll gefertigte Stahlzäune, Tore und Gitterelemente, die Sicherheit schaffen sollten, ohne bedrohlich zu wirken. Eine bemerkenswerte Idee für jemanden, dessen Familienname eigentlich mit Waffen verbunden war.

Ehrenfeld als bedeutender Industriestandort

Nur zwei Jahre später zog es Mauser nach Köln-Ehrenfeld. Das Viertel war damals ein pulsierender Industriestandort. Hier entstanden Maschinen, Lokomotiven, Motoren und Chemieprodukte. Zwischen all diesen Fabriken fand auch Mausers friedliche Idee mit den Zäunen ihren Platz.

Doch er blieb nicht beim Gartenzaun stehen. Die Industrialisierung verlangte nach neuen Transportlösungen. Chemische Rohstoffe wurden häufig in großen Glasballons befördert, die empfindlich und schwer zu handhaben waren. Mauser entwickelte dafür robuste Körbe aus Stahlband, die den Transport deutlich sicherer machten.

Das "Mauser-Patent-Fass", Bild: treffpunkt-kunst.net, Public domain, via Wikimedia Commons
Das „Mauser-Patent-Fass“, Bild: treffpunkt-kunst.net, Public domain, via Wikimedia Commons

„Mauser-Patent-Fässer“

Sein größter Wurf folgte 1903. Er konstruierte ein luftdicht verschließbares Stahlfass aus Eisenblech. Was zunächst unspektakulär klingt, revolutionierte den Transport von Chemikalien und Erdöl. Die „Mauser-Patent-Fässer“ wurden zum Exportschlager und fanden weltweit Abnehmer. Noch heute erinnern moderne Industriefässer an die Konstruktionen, die einst in Köln entwickelt wurden.

1921 kaufte Mauser eine ehemalige Karbidfabrik im hessischen Waldeck und baute sie zu einem modernen Produktionsstandort um. Dort entstanden nicht nur Stahlfässer, sondern auch Gasflaschen, Tanks, landwirtschaftliche Geräte und sogar Möbel. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem der größten Arbeitgeber der Region.

Ehrendoktorwürde als späte Anerkennung

Ein Jahr später verlegte Alfons Mauser den Firmensitz von Köln-Ehrenfeld nach Brühl und benannte das Unternehmen in Mauser-Werke GmbH um. Die Verbindung zu Köln blieb jedoch bestehen. Hier hatte seine Erfolgsgeschichte begonnen, hier entstanden die entscheidenden Erfindungen.

1922 erhielt er von der Technischen Hochschule Stuttgart die Ehrendoktorwürde. Eine späte Anerkennung für jemanden, dessen innovative Ideen im Familienunternehmen einst abgelehnt worden waren.

Selbstverständlich nicht ohne den "Ehrendoktor": Die Grabinschrift für Alfons Mauser auf dem Familiengrab, Bild: Uli Kievernagel
Selbstverständlich nicht ohne den „Ehrendoktor“: Die Grabinschrift für Alfons Mauser auf dem Familiengrab, Maria Mauser, geb. Zwick-Sieber, war seine Ehefrau, die Ehe wurde 1897 geschlossen. Bild: Uli Kievernagel

Alfons Mauser starb am 11. August 1927 im Alter von nur 55 Jahren in Köln. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Kölner Südfriedhof. Aus einer Familie, die weltberühmt für Waffen wurde, stammte ein Mann, der mit seiner Firma „Para PacemBereite den Frieden vor“ den Frieden zum Unternehmensziel erklärte und der lieber Zäune als Gewehre baute und Fässer statt Gewehre erfand.


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Das Kölner Stadtmodell: „Klein-Köln“ oder „Kölsches Miniaturwunderland“

Fast die ganze Stadt auf einen Blick: Das Kölner Stadtmodell. Bild: Uli Kievernagel
Fast die ganze Stadt auf einen Blick: Das Kölner Stadtmodell. Bild: Uli Kievernagel

Von der Südbrücke bis zum Gürzenich sind es nur ein paar Schritte. Auch vom Barbarossaplatz zum Rathausturm ist es nur ein Katzensprung. Einfach fantastisch: Eine Stadtbesichtigung im Schnelldurchlauf. 

Möglich macht dies das Kölner Stadtmodell. Dabei handelt es sich um ein Modell der Innenstadt im Maßstab 1:500. So werden die 1,5 Kilometer von der Kölnarena zum Schokoladenmuseum zu gerade mal drei Metern, von der Hohenzollernbrücke zum Südstadion sind es nur sechs Meter. Und wie bei einem Rundflug über Köln kann man große Teile der Stadt auf einen Blick erfassen.

Im Modell gute 30 cm hoch: Der Kölner Dom, im Vordergrund der Hauptbahnhof, Bild: Uli Kievernagel
Im Modell gute 30 cm hoch: Der Kölner Dom, im Vordergrund der Hauptbahnhof, Bild: Uli Kievernagel

1993 entstehen erste Teile des Modells

Das Kölner Stadtmodell ist ein detailgenauer Nachbau der Stadt – ein Kölner Miniaturwunderland. Bereits seit den 1950er Jahren wurde von Architekten über ein solches Projekt diskutiert. Die Idee: In einem solchen Modell können Bauprojekte im städtebaulichen Zusammenhang geprüft und beurteilt werden bevor die Bagger rollen.

Doch erst im Jahr 1991 wurde die Idee für ein solches Stadtmodell von den beiden Architekten Dörte Gatermann und Kaspar Kraemer1Kraemer ist auch der Architekt von Kölns größtem Wasserstandsmelder: Dem Pumpwerk Schönhauser Straße. konkretisiert. 1993 entstanden die ersten jeweils 1 x 1 Meter großen Platten des Modells. Danach unternimmt das stetig wachsende Modell – es umfasst 1996 bereits 30 Platten – eine wahre Odyssee durch die Stadt. Aufstellungsorte waren die alte Druckereihalle des Stadthauses und die Halle des Technischen Rathauses in Deutz. Seit 2004 steht das Modell im Spanischen Bau des Rathauses.

Aktuell umfasst das Modell 64 einzelne Platten und deckt den innerstädtischen Bereich zwischen Mediapark und Südbrücke (Nord-Süd-Richtung) sowie Kalk und Belgisches Viertel (Ost-West-Richtung) ab.

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Modellbau ist aufwändig

Zu den ersten Modellbauern gehörte Christof Krautwig. Obwohl schon längst im Ruhestand kümmert er sich immer noch liebevoll um das Modell. Alleine seine regelmäßige Reinigung des gesamten Modells dauert etwa zwei Monate.

Heute baut seine Nachfolgerin, die Aachenerin Anikó Krén, weiter an dem „Klein-Köln“. Sobald neue Veedel in das Modell aufgenommen werden, nutzt die Architektin und Modellbauerin zunächst die bestehenden Pläne. Zusätzliche Luftaufnahmen geben eine Information über Gebäudehöhen und Dachformen. Um auch wirklich alle Besonderheiten zu berücksichtigen, fährt Anikó Krén zu den Veedeln in „echt“ und fotografiert Fassaden, Gebäude und Straßenzüge. Erst dann beginnt der aufwändige Modellbau.

Im Modell wird die besondere Architektur sichtbar: Der Mediapark im Kölner Stadtmodell, Bild: Uli Kievernagel
Im Modell wird die besondere Architektur sichtbar: Der Mediapark im Kölner Stadtmodell, Bild: Uli Kievernagel

Die Gebäude im Modell werden aus speziellen Kunstharzen (Ureol oder Ecpocel) hergestellt. Die durchgängig weiße Lackierung hilft, den Überblick zu behalten. Um Neubauvorhaben umsetzen zu können, sind die Modelle aller Gebäude so auf den Platten verschraubt, dass diese sehr einfach ausgetauscht werden können.

Ausgewählte Bauwerke werden detailliert ausgeführt. Dazu gehören zum Beispiel die Kölnarena, die Brücken, die romanischen Kirchen und selbstverständlich der Dom. Allein die Dom-Nachbildung besteht aus über 20.000 Einzelteilen.

Die Kölnarena im Kölner Stadtmodell, Bild: Uli Kievernagel
Die Kölnarena im Kölner Stadtmodell, Bild: Uli Kievernagel

Dieser Aufwand hat seinen Preis: Die Erstellung eines Quadratzentimeters des Modells kostet 1,50 Euro, eine ganze Platte 15.000 Euro. Deswegen ist der Trägerverein des Modells auf Spenden angewiesen. Spender können zum Beispiel den Modellnachbau ihres eigenen Hauses, den Bau ausgewählter städtischer Gebäude oder eine gesamte Modellplatte finanzieren.

Als Spender ist man in guter Gesellschaft – bisher haben mehr als 200 Personen, Unternehmen und Initiativen das Modell unterstützt. Die Liste reicht von A wie ADAC über K wie Kaufhof bis hin zu Z wie Züblin Bauunternehmung AG.

Die neue, noch nicht realisierte, Bebauung des Deutzer Hafens ist im Kölner Stadtmodell bereits zu sehen. Bild: Uli Kievernagel
Die neue, noch nicht realisierte, Bebauung des Deutzer Hafens ist im Kölner Stadtmodell bereits zu sehen. Bild: Uli Kievernagel

Planung von Neubauprojekten

Besonders spannend ist der Einsatz des Modells für geplante Bauprojekte. Mit Hilfe des Modells können Planungen sehr frühzeitig im Gesamtzusammenhang visualisiert, überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. So ist schon heute der geplante Endausbau des Deutzer Hafens mit der ehemaligen Ellmühle im Modell integriert. Das Modell dient Bauherren, Rat und Architekten als praktische Entscheidungshilfe im Städtebau.

Und für den interessierten Kölner ist es einfach spannend, Orte wie das Südstadion, den Volksgarten oder die Messe von oben zu sehen ohne in ein Flugzeug steigen zu müssen.


Hinter diesem Eingang des Spanischen Baus (Rathausplatz) befindet sich das Kölner Stadtmodell, Bild: Raimond Spekking
Hinter diesem Eingang des Spanischen Baus (Rathausplatz) befindet sich das Kölner Stadtmodell, Bild: Raimond Spekking

Besichtigung des Kölner Stadtmodells

Das Kölner Stadtmodell kann während der Öffnungszeiten des Rathauses im Spanischen Bau besichtigt werden, der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten:
Mo., Mi., Do. 8.00 –16.00 Uhr
Di. 8.00 – 18.00 Uhr
Fr. 8.00 – 12.00 Uhr


Logo Trägerverein Kölner Stadtmodell

Spenden an die Initiative Kölner Stadtmodell

Träger der Initiative ist der Freunde des Kölnischen Stadtmuseums e.V. Die Bankverbindung für Spenden lautet:

IBAN: DE60 3705 0299 0000 0199 94
Kreissparkasse Köln, BIC: COKSDE33
Stichwort „Kölner Stadtmodell“

Auf Wunsch wird eine steuerrechtlich anerkannte Spendenbescheinigung ausgestellt.


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Cilly Aussem – ein kölsches Mädchen gewinnt Wimbledon

Cilly Aussem, Tennisstar der 1930er Jahre, Bild: Agence de presse Meurisse – Bibliothèque nationale de France

Lange vor Steffi Graf und Angelique Kerber gab es bereits eine deutsche Wimbledonsiegerin: Cäcilia Edith, genannt „Cilly“, Aussem konnte bereits im Jahr 1931 das Turnier des „All England Lawn Tennis and Croquet Club” für sich entscheiden. Ein kölsches Mädchen gewinnt in Wimbledon.

Cilly Aussem wurde am 4. Januar 1909 in Köln geboren. Ihr Vater Johann „Jean“ Aussem war als deutscher Generalverteter der französischen Käsemarke Gervais sehr vermögend. Ihre Mutter Ursula nannte sich „Helen“ und wollte ihre Tochter auf Biegen und Brechen in die Weltspitze des Tennis bringen. Die ersten Schritte auf dem Court machte Cilly im Jahr 1923 beim Tennisclub Rot-Weiß Köln und zeigte schnell ihr Talent: Bereits im Sommer 1924 konnte sie gleich ihr erstes Turnier gewinnen.

Eine schwierige, ehrgeizige Mutter

Cilly schlug sich danach auf diversen Turnieren in ganz Europa durchaus respektabel – und wäre da nicht ihre über-ehrgeizige Mutter gewesen, hätte sie sich auch in Ruhe entwickeln können. Doch „Helen“ Aussem machte ihrer Tochter das Leben durchaus schwer.

Bei einem Turnier in Hamburg beschuldigte sie die Gegnerin, Cilly hypnotisiert zu haben. Dieser Vorwurf mündete in einer wüsten Schlägerei zwischen „Helen“ Aussem und der Gegnerin von Cilly, Paula von Reznicek.  Kolportiert wird auch, dass Cillys Tennistrainer Bill Tilden auf die Frage ihrer Mutter, wie Cilly eine wirklich große Spielerin werden könnte, geantwortet habe „Indem Sie, Frau Aussem, den nächsten Zug nach Deutschland nehmen!“

Cilly Aussem auf einem Ölgemälde von Leo von König (1932), Bild: Raimond Spekking
Cilly Aussem auf einem Ölgemälde von Leo von König (1932), Bild: Raimond Spekking

Cilly gewinnt in Wimbledon

Das Training von Bill Tilden war erfolgreich: Cillys harte Vorhand war auf dem Tennisplatz gefürchtet. Und so schlug sie am 3. Juli  1931 im Finale von Wimbledon Hilde Krahwinkel und war somit die erste Deutsche, die das prestigeträchtige Turnier gewinnen konnte.

Adenauer, damals Oberbürgermeister von Köln, schickte ihr per Telegramm „Cilly, ganz Köln gratuliert zum großen Sieg. Ihre Heimatstadt ist stolz auf Sie“. Und tatsächlich wurde ihr nach dem Wimbledon-Sieg ein triumphaler Empfang in ihrer Heimatstadt bereitet.

Leider konnte ihr Körper die Strapazen des Leistungssports nicht aushalten. Eine verschleppte Blindarmentzündung und ein schon früher auftretendes Augenleiden machte es ihr zunehmend schwerer, an die Spitzenleistung des Jahres 1931 anzuknüpfen. Im Jahr 1935 beendete Cilly ihre Karriere.

Briefmarke „Cilly Aussem“

Tod im Nobelort Portofino

Ein Jahr später heiratete sie den italienischen Offizier Graf Fermo Murari dalla Corte Brà und zog mit ihm nach Ostafrika. Dort infizierte sie sich mit Malaria, gleichzeitig verschlechterte sich ihre Sehkraft rapide. Zusätzlich trat eine starke Überempfindlichkeit gegen das Sonnenlicht auf.

Cilly zog mit ihrem Mann nach Italien, ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich massiv und sie zog sich, mittlerweile fast blind, völlig von der Öffentlichkeit  zurück. Cilly Aussem starb am 22. März 1963 im Alter von nur 54 Jahren. Ihr Grab ist auf dem Friedhof San Giorgio im Nobelort Portofino.

Köln vergisst seinen Tennisstar

Nur per Zufall wurde in Deutschland überhaupt bekannt, dass Cilly Aussem gestorben war. Ein Journalist erkannte, dass es sich bei der Todesanzeige einer gewissen „Gräfin Cecilie Editha Murari dalla Corte Brà“ um den deutschen Tennisstar der 30er Jahre handelte.

In ihrer Heimatstadt Köln war die ehemals prominente Sportlerin mittlerweile völlig vergessen. Immerhin erinnert eine 1988 erschienene Briefmarke an die erste deutsche Wimbledonsiegerin. Und der Energieversorger RheinEnergie hat in seiner Zentrale alle Konferenzräume nach kölschen Persönlichkeiten benannt – und so trägt einer der Räume den Namen „Cilly Aussem“.1DANKE an Sebastian für diesen Hinweis.


Das Vereinsheim des KTHC findet sich am Olympiaweg in Müngersdorf, Bild: Jörg Michell, lindenthal.blog
Das Vereinsheim des KTHC findet sich am Olympiaweg in Müngersdorf, Bild: Jörg Michell

Erinnerungen an Cilly Aussem beim KTHC

Im Vereinsheim von Rot-Weiß Köln, direkt neben dem Müngersdorfer Stadion, sind Erinnerungsstücke an Cilly Aussem ausgestellt.2DANKE für diese Info an Maik aus Bonn.


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